INTERVIEW

"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. "

Foto: Andreas Weidner
Foto: Andreas Weidner

ANDREAS WEIDNER

Geplant war, dem Geschäftsleiter der Firma Knoblauch in Markdorf am Bodensee einen besuch ab zu statten, doch es kam anders. Coronabedingt trafen wir ihn online via Zoom und erhielten trotz des virtuellen Formats und der fehlenden Besichtigung einen guten Einblick von ihm als Designer und seiner Arbeit bei Knoblauch.

von Romina Fölsing, Katrin Lainka, Jacqueline Lang, 09.06.2020

Wie bist du zur Firma Knoblauch gekommen und wie identifizierst du dich mit dem Unternehmen?

Obwohl ich seit 20 Jahren die Retail-Landschaft, die Marken, Unternehmen, Ladenbauer und Agenturen verfolge, kannte ich Knoblauch bis 2015 nicht.

Meine Frau stieß auf den Unternehmensfilm, der eine ganz spezielle Atmosphäre und Aussage hatte und legte mir beharrlich ans Herz, dass ich mir Knoblauch mal anschauen soll. Dann bin ich trotz Skepsis, weil ich weiß, wie solche Marketingfilme gemacht werden, dort hin und schaute mir das an. Ich spürte bereits, da ist irgendetwas Besonderes, eine andere Atmosphäre in diesem Unternehmen. 98% der Mitarbeiter laufen in eine Richtung, haben ein gemeinsames Ziel und eine Vision: Wir schaffen Räume, in denen man sich wohlfühlt. Das sind dann Dinge wie identity handcrafted zum Beispiel: wir schaffen Identitäten, basierend auf dem Handwerk. Oder 100% Echt, steht nicht nur für die Materialien, die wir einsetzen, sondern auch für unser Verhalten gegenüber dem Kunden und uns untereinander.

Wir legen eine Philosophie dahinter, die uns einen gewissen Rahmen setzt, aber auch Freiheiten lässt. Wir hatten bis vor 5 Jahren über 90% Retailprojekte, heute sind es vielleicht noch 40-50%. Der Rest verteilt sich auf Hospitality, Arbeitswelten, aber auch Privatprojekte. Und diese Mischung, dass es nicht mehr nur Ladenbau ist, sondern in verschiedene Bereiche geht, macht das Ganze auch so interessant. Wir sehen jeden Kunden als Marke, aber auch uns selbst. Es geht eben nicht nur ums handwerkliche Gestalten und Umsetzen; das versuche ich auch intern so weiter zu geben. Diese Firmenphilosophie und die Möglichkeit, dass ich bei Knoblauch selber etwas mit aufbauen durfte, haben mich enorm angesprochen.

"Da ist irgendetwas Besonderes, eine andere Atmosphäre in diesem Unternehmen."​

Wie sieht denn so ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Zuerst einmal, jeder Tag ist anders, jeder Tag ist spannend. Ich habe keinen typischen Arbeitsalltag, der um 9 Uhr beginnt und um 18 Uhr endet. Gerade die letzten, durch Corona geprägten, Monate sowieso nicht mehr. Mein Privat- und Berufsleben verschmelzen zu 100%: das erste und das letzte, was ich am Tag mache, ist auf mein Handy zu schauen. Insofern arbeite ich eigentlich 7 Tage die Woche, aber ich empfinde es nicht als Arbeit. Ich gehe einer Tätigkeit nach, die mich erfüllt. Wenn ich merke, dass ich etwas bewegen und umsetzen kann, was einen Wert und Relevanz hat, dann motiviert mich das sehr! Auch Recherche gehört zu meinem Alltag: ich lese sehr viel, ich höre Podcasts, ich bin im Austausch mit vielen Leuten, permanent. Parallel betreue ich auch Kunden, das sind immer zwischen 5 und 15 Projekte.

Ich bin die Schnittstelle zwischen den Designern, dem Projektleiter, dem Einkäufer und dem Kunden und schaue, dass ein Projekt innerhalb des Budgets und der Zeitvorgaben umgesetzt wird. Oft bin ich dann auch ein persönlicher Ansprechpartner für verschiedenste Lebenslagen der Kunden, was auch mal über die eigentlichen Projekte hinaus geht. Zudem bin ich Vermittler für verschiedenste Dinge oder Ansprechpartner für Leute aus dem Netzwerk. 

Ein wesentlicher Aspekt meiner Tätigkeit ist, das Unternehmen zusammen mit der Geschäftsführung und Geschäftsleitung weiter zu entwickeln. Wir beschäftigen uns viel mit Themen wie Agiles Projektmanagement, New Work, Unternehmensstrukturen, Open Innovation und Megatrends.

"Da ist irgendetwas Besonderes, eine andere Atmosphäre in diesem Unternehmen."

"Wir schaffen Identitäten, basierend auf dem Handwerk.''

Knoblauch – Liberty. Foto: Jens Pfisterer

"Für mich ist Relevanz das wichtigste Gestaltungskriterium.''

Was ist für dich der Begriff „Gestaltung“ und welche Relevanz hat er deiner Meinung nach?

Gestaltung ist für mich mehr als die Definition von Form, Farbe und Oberflächen. Sie ist die Weiterentwicklung von Themen wie Verkaufen, Arbeiten, Freizeit und Wohnen: Wie wollen wir zukünftig leben, wie sieht das Verkaufen der Zukunft aus, welche Relevanz hat dieser Ort, den wir gestalten und wie können wir uns an aktuelle und zukünftige Veränderungen anpassen? Für mich ist Relevanz das wichtigste Gestaltungskriterium und der im Umgangssprachgebrauch normalerweise verwendete Begriff “Gestaltung” eher “Dekoration”. Unser Anspruch als Innenarchitekten*innen muss aber sein, dass wir konzeptionell gestalten, Dinge weiterbringen und dem Ganzen schließlich ein Gesicht geben. Gefordert ist eine ganzheitliche, branchenübergreifende Betrachtung. Der Mensch, also die Konsumenten/Gäste, stehen im Fokus, aber nicht nur um ihre Bedürfnisse zu stillen, sondern um ihre Sehnsüchte und Träume zu erfüllen.

"Für mich ist Relevanz das wichtigste Gestaltungskriterium.''​

Welche Rolle spielt für dich das Thema Nachhaltigkeit in deinen Arbeiten?

Ich bin bei dem Begriff Nachhaltigkeit etwas sensibel, weil er mir viel zu inflationär verwendet wird. Ich finde ethisches und moralisches Handeln muss eine Selbstverständlichkeit sein, es ist aber leider keine. Insofern ist es extrem wichtig, dass es ein lautes Thema ist. Bis kurz vor Corona war es das Hauptthema. Es war eigentlich alles auf einem sehr guten Weg, weil der Handlungsdruck so groß wurde. 

Wir hatten einmal eine Anfrage bei Knoblauch, ob wir zum Thema Nachhaltigkeit einen Vortrag halten können und das wollte ich zusammen mit meiner Marketingkollegin Julia Kohler machen. Unser Ansatz war, dass wir einen Vortrag über Nachhaltigkeit halten, ohne den Begriff selbst auch nur einmal zu verwenden. Leider ist der Vortrag aus verschiedenen Gründen nicht zustande gekommen.

Bei uns intern spielt Nachhaltigkeit eine sehr große Rolle. Wir haben dafür eine eigene Gruppe aus verschiedenen Abteilungen zusammen gestellt, die sich um diverse interne Projekte zum Thema Nachhaltigkeit kümmert. Wir hängen es aber nicht so an die große Glocke, weil es einfach eine Selbstverständlichkeit sein sollte. 

Wir verwenden bei unseren Projekten fast ausschließlich Produkte und Materialien, hinter denen wir wirklich mit gutem Gewissen stehen können. Zudem haben wir beispielsweise in Zusammenarbeit mit Marc O`Polo und der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) unter dem Nachhaltigkeitsaspekt einen Store in Berlin zertifizieren lassen. Die Frage ist, ob Ladenbau per se nachhaltig sein kann, weil es normalerweise einen Lebenszyklus von ca. 5 Jahren gibt. Dann wird in der Regel wieder umgebaut.

„Meeresbummler“: Würdest du gerne einmal in dem Projekt übernachten? Was hat dir besonders gut gefallen?

Ich habe da schon ein paar Male drin übernachtet. Der Hintergrund zum Meeresbummler, zu dem Container, ist ein Projekt in Berlin. Es geht um ein Hotel, auf dessen Dach 100 Überseecontainer gesetzt werden sollen, in denen man übernachtet. Wir hatten bislang keine Container zu Hotelzimmern umgebaut und mussten das erst einmal ausprobieren. Wir begannen mit der Frage, wie eigentlich der ideale Grundriss eines Hotels aussieht und bemerkten schnell, dass ein klassischer Container diese Vorgaben nicht erfüllt, weil er einfach zu schmal ist.

Wir versuchten, das Beste daraus zu machen. Der Container ist technisch und vom Komfort her tatsächlich wie ein Hotelzimmer. Aber das Besondere an dem Container ist der Augenblick, wenn man in ihm steht und nicht mehr merkt, dass man sich in einem Container befindet. Wir bringen unsere Kunden und auch Gäste manchmal dort unter, benutzen ihn aber auch selbst. 

Mir war wichtig, dass wir innen nicht zu plakativ zeigen, das es ein Container ist, sondern über subtile Details. Was mir besonders gut gefällt, ist die geräumige Dusche, die man da drin überhaupt nicht erwartet. Leider ist das Projekt in Berlin ins Stocken geraten, sodass es noch nicht umgesetzt wurde. Für mich war und ist es ein spannendes Projekt und ein typisches “tiny-house” – Megatrendprojekt.

Hast du eine eigene künstlerische Signatur?

Ja, aber nicht im Sinne von dekorativer Gestaltung. Mir ist wichtig, dass die Relevanz, die Sinnhaftigkeit im Vordergrund steht und ersichtlich ist. Manchmal ist es notwendig, zwei Schritte zurückzugehen und sich über die Sinnhaftigkeit etwas mehr Gedanken zu machen – und vor allem auch über den Tellerrand zu blicken und Dinge neu zu definieren. Außerdem lege ich Wert darauf, dass die Projekte etwas Unerwartetes, Merkwürdiges beinhalten, das sich im Kopf verankert.

Wie viel Gestaltung ist im Retaildesign angemessen, damit das Produkt, welches beworben wird, nicht in den Hintergrund rückt?

Das ist relativ einfach zu beantworten. „The hero is always the product“. Die Gestaltung kann noch so außergewöhnlich oder besonders sein, solange das beworbene Produkt damit unterstützt wird und der Hero ist. Der Sinn eines Ladens ist, dass dort Produkte verkauft und entsprechend in Szene gesetzt werden. 

"Der Augenblick, wenn man in ihm steht und nicht mehr merkt, dass man sich in einem Container befindet."​

Knoblauch – Meeresbummler. Foto: Jens Pfisterer

"Der Augenblick, wenn man in ihm steht und nicht mehr merkt, dass man sich in einem Container befindet."

Wann wusstest du, in welche berufliche Richtung du gehen wolltest? Was hat dich damals veranlasst, ein Studium an der (Fach-) Hochschule Mainz zu beginnen und wie sah deine Bewerbung aus?

Ein für mein Leben einschneidendes Erlebnis war der U2 Kinofilm, den ich mit 17 Jahren gesehen habe. Der Film hat eine ganz besondere Ästhetik, die mich total fasziniert hat: sowohl die Farbgebung – weitestgehend schwarz-weiß – aber auch die Formate, sowie Blickwinkel. Für mich war dieser Kinobesuch der Augenblick, ab dem ich wusste, dass ich etwas mit Gestaltung machen möchte.

Deshalb habe ich dann an einer Fachoberschule den Gestaltungszweig gewählt und mich später mit einer Mappe an der FH Mainz beworben, die Aufnahmeprüfung gemacht und das Studium begonnen.
Es war eine wunderbare Zeit. Ich habe das Studium und die Zeit in Mainz sehr genossen!

Meine Mappe habe ich unter dem Einfluss des U2 Films zusammengestellt. Sie beinhaltete ein paar freie Arbeiten – Kollagen, Malereien, Zeichnungen – und ein paar Arbeiten, die ich an der Fachoberschule erstellt hatte. 

Sie war eine Mischung aus verschiedenen Richtungen, aber der rote Faden war sicherlich, dass ich sehr auf die Formate der Arbeiten und Kompositionen der Bilder geachtet habe.

Was waren deine Lieblingsorte, die du während der Studienzeit in Mainz besucht hast?

Das Schönste war täglich mit dem Fahrrad entlang des Rheins zur Hochschule zu fahren. Der Weg hat eine hohe Lebensqualität und zu Fuß oder mit dem Fahrrad ist alles in Mainz gut zu erreichen. Ich mag es, dass die Hochschule mitten in der Stadt liegt und ich bin ein Verfechter, dass sie auch dort bleibt. Als ich letztes Jahr bei einer Veranstaltung in der Hochschule war, bemerkte ich, dass es noch genauso aussieht wie zu meiner Zeit. Das war sehr emotional. Zudem lernte ich das LUX kennen und finde, dass es eine super Institution ist, besonders in Kombination mit der Hochschule.

Studieren bedeutet für mich nicht nur Vorlesungen haben und Projekte bearbeiten. Wichtig und wahnsinnig wertvoll war für mich die Gemeinschaft: das Zusammenleben mit Kommiliton*innen und der Austausch mit ihnen. Man lernt für das Leben und nicht nur etwas auswendig für die Uni. Man baut etwas auf, das wertvoll ist. 

"Kreativität ist die Währung der Zukunft."​

Du bist auch Dozent an der Hochschule Düsseldorf. Wie bist du an diese Tätigkeit gekommen? Gibst du den Studierenden dein Querdenken mit?

Ca. 2010, als ich bei adidas arbeitete, habe ich in einer Fachzeitschrift gelesen, dass Prof. Zimmermann und Prof. Teufel planen, einen Studiengang „Retail Design“ in Düsseldorf zu initiieren. Daraufhin, bevor es den Studiengang überhaupt gab, habe ich Rainer Zimmermann kontaktiert. Wir haben uns getroffen, ausgetauscht und sofort gut verstanden. Da er selber nicht aus der Retail-Branche kommt, sondern aus der Werbe-Branche, hat er mit vielen Leuten aus der Retail-Welt Kontakt gesucht. Ich habe dort anfangs Vorträge gehalten und dann als Dozent gearbeitet. Glücklicherweise haben mir die Unternehmen, bei denen ich seitdem beschäftigt war, immer ermöglicht, parallel zu meiner Haupttätigkeit als Dozent in Düsseldorf zu arbeiten.

Mein Querdenken und auch meine „Gestaltungsphilosophie“ will ich unbedingt an die Studierenden weitergeben und sie auch selbst dazu ermutigen!  Möglicherweise wird das klassische Zeichnen – mit der Hand oder durch CAD –  in Zukunft durch künstliche Intelligenz ersetzt oder zumindest stark beeinflusst. 
So wie ich in meiner Studienzeit noch am Zeichentisch Pläne erstellt habe und heute alles mit CAD Programmen gezeichnet wird, so wird die Entwicklung weitergehen. Alle repetitiven Tätigkeiten werden wahrscheinlich durch digitale Lösungen (AI) ersetzt werden.
Es macht Sinn, Studierende darauf vorzubereiten, dass es möglicherweise Jobs im gestalterischen Bereich geben wird, die man sich heute noch nicht vorstellen kann. Es ist ein Privileg und eine Verantwortung sich mit Gestaltung zu beschäftigen. Kreativität ist die Währung der Zukunft und durch Gestaltung können wir die Zukunft selbst beeinflussen. Dies und das sichtbare Endergebnis spornt uns an.

Gibt es etwas, das du von deinen Studierenden gelernt hast?

Ja, sie sind eine absolute Bereicherung für mich. Ich habe selbst Kinder und daher bekomme ich etwas von anderen Generationen mit. Die Themen haben sich im Vergleich zu meiner Generation etwas verschoben. Neue Generationen haben neue Ideen, neue Sichtweisen, andere Herangehensweisen, die meist wertvoller sind, als die Sichtweisen von “grauen, alten Männern”. Ich habe die Hoffnung, dass sich mit den nächsten Generationen vieles in eine positive Richtung verändern kann.

Ich konnte schon viel von meinen Studierenden mitnehmen, sowohl inhaltliche Aspekte, als auch neue Inspirationen für mich und mein Leben. Gerade die inhaltlichen Aspekte konnte ich bisher für mich sehr gut anwenden, denn oft entstehen im Dialog die besten Ideen.
Gerade das ist für mich und unser Unternehmen sehr positiv und hat einen hohen Mehrwert.
Ich mache das alles einfach sehr gerne, um jung zu bleiben und um Inspiration und Impulse für mein tägliches Leben zu bekommen.

"Kreativität ist die Währung der Zukunft."

Knoblauch – BüroLadenCafé. Foto: Jens Pfisterer

Wer bist du, wenn du nicht Designer bist?

Designer ist man nicht von 9 bis 17 Uhr, sondern rund um die Uhr. Ich bin immer Designer und immer mit Leidenschaft unterwegs, das spürt auch meine Familie. Ich wurde schon des Öfteren von Freunden und Bekannten um Ratschläge zur Einrichtung gefragt. Oft bin ich dann nur der Entscheidungshelfer oder Psychologe.

Wie lebt sich für dich die Pandemie beruflich wie privat aus?

Corona hat Knoblauch sehr hart getroffen. Gerade unsere Hauptsäulen – Retail, Gastronomie, Hotels – sind massiv betroffen. Viele Projekte wurden gestoppt, gecancelt oder auf unbekannte Zeit verschoben. Homeoffice hat allerdings sehr gut funktioniert und ich selbst werde dies zukünftig definitiv deutlich häufiger machen als vor Corona. Nach der ersten schwierigen Phase kam es zu kreativen neuen Ansätzen und wir haben versucht, sofort auf die Situation proaktiv zu reagieren und neue Geschäftsfelder zu entwickeln, zum Beispiel Desinfektionsmittel-Ständer sowie Tröpfchenschutzmaßnahmen für Läden und Büros etc.

Privat sind wir sehr eng zusammengewachsen. Aufgrund von Homeoffice und Kurzarbeit bin ich soviel zu Hause wie noch nie.

Das Schlüsselwort ist „Resilienz“ – einen kühlen Kopf bewahren und neue Chancen erkennen: nach vorne blicken und Lehren aus der Vergangenheit ziehen.

Insofern blicke ich optimistisch und getreu meines Leitsatzes nach vorne: „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“.

ANDREAS WEIDNER

2016 bis heute KONRAD KNOBLAUCH GMBH, Markdorf am Bodensee – Geschäftsleitung

2016 – 2019 KONRAD KNOBLAUCH GMBH, Markdorf am Bodensee – Head of Design 

2014 – 2016 SWAROVSKI, Männedorf CH – Head of Retail Architecture / Design

2008 – 2014 ADIDAS AG, Herzogenaurach – Senior Global Retail Concept Manager

2005 – 2008 MONTBLANC, Hamburg – Director Global Retail Design

2001 – 2005 MONTBLANC, Hamburg – International Global Retail Design Manager

1997 – 2001 SMART GMBH / DAIMLER CHRYSLER AG, Biel CH, Stuttgart – Corporate Design Manager

1994 – 1998 FACHHOCHSCHULE MAINZ – Studium Innenarchitektur / Dipl.-Ing. Interior Design

(Stand 9.6.2020)

Konrad Knoblauch GmbH